Nah am Leben, nah am Sterben

Wir erzählen ungeschminkt, aber mit Fingerspitzengefühl über unseren Arbeitsalltag.

Alles andere als verhärmt
Beim Sterbefasten darf täglich nur weniger als 50 ml getrunken werden. Da ist ein Eiswürfel zum Lutschen schon fast zu viel.
Alle sprechen von Sterbefasten – aber kaum jemand hat Erfahrung damit
«Wäre ich nicht 82 Jahre alt, würde ich immer noch in der Palliative Care arbeiten»
Hartnäckige, treue Seele
Statistik mit Charme
Das medizinische Wunder
Herzblut, Akkordeonklänge, Erinnerungen
Die «Onko-Schwestern»
Wenn sich eine Gemeinschaft kümmert
«Vor den Patientinnen, Patienten und ihren Angehörigen ziehe ich meinen Hut»
«Selbst bestimmen, was wichtig ist»
«Und immer wieder diese Hoffnung»
Die Nachbarinnen
Trotz Trauer das Fest begehen
Zwei Jahre Blog – die Gesichter
Sie möchte noch ein bisschen leben
Ernst ist gegangen
«Das Sterben geht nahe, das löst in jedem etwas aus»
Ernst beschliesst zu sterben
Eine Hotline für spirituell-religiöse Fragen
Die Zeichen des Schmerzes lesen
«Das Gegenüber fehlt»
Für die einen ein Segen, für die anderen Sparpotenzial
Der letzte Eindruck zählt
Ursula H. überlässt nichts dem Zufall
Immer unter Strom
Das bewegte Leben der Ursula H.
Mit einer Prise äthiopischer Gelassenheit
«Man muss es rauslassen»
Fachmann für Lebensqualität
Die Kindheit der Ursula H.
«Es wäre eine Lücke, das Sterben auszuklammern»
Hand in Hand
«Lasst euch von der Medizin nicht überrumpeln!»
Der letzte Tag
Alleinstehend, aber nicht einsam
«Manche Patienten rufen nach ihrer Mama»
Die Freiwillige mit dem Hund
Die Macherin
Was wirklich zählt
Rosmarie Z.: «Die Notfallbox spare ich noch etwas auf»
Die Mitkämpferin
Rosmarie Z.’s Ritual
«Wir Hausärzte sind eigentlich alle Palliativmediziner»
Das Phänomen Rosmarie Z.
Zwischen «noch lebe ich» und «ich weiss, wie es weitergeht»
Onko-Plus-Mitarbeiterin Amira Spahic im Porträt
Ein Jahr Blog – die Highlights
Rätsel um geheimnisvollen Spender gelöst
Onko Plus ist dem Qualitätslabel einen grossen Schritt näher gekommen
«Könnte sie nicht zu Hause sein, würde sie schon lange nicht mehr leben»
«Am Tod können wir, im Vergleich zum Leben, nichts ändern»
Aller Seelen gedenken
Maggi und Mary
«Wir können Schmerzen zu Hause gleich gut kontrollieren wie im Spital»
Gut leben, in Würde krank sein, furchtlos sterben
Wie Onko Plus mit dem Wunsch nach begleitetem Suizid umgeht
Zwischen Ehrenämtern und Familienaufgaben
«Ich bin stolz, nun auch eine ‹Onko-Pluserin› zu sein»
«Die Filme haben uns eine andere Seite von Fredy gezeigt»
Frau Multitasking
Das Dilemma
«Traurige Themen liegen mir am besten»
«Wenn etwas wäre»
«Offen, locker und mit einem umwerfenden Schalk»
«Eigentlich wollte er zum Sterben ins Spital»
Bis dass der Tod uns scheidet
«Vor dem Sterben habe ich keine Angst»
«Mich trägt man nur noch mit den Füssen voraus hier heraus»
Protokoll eines Abschieds
VIDEO – Zu Hause sein
Sterben und gleichzeitig leben wollen
VIDEO – Eine Palliativärztin auf Achse
Palliative Care ist mehr als die Medizin am Lebensende
VIDEO – «Kopfrechnen können, bedeutet Lebensqualität für mich»
Ein himmlisches Geschenk
Das Netzwerk rund um einen Palliativpatienten im Knonaueramt
«Es braucht Mut, einen Patientenentscheid zu respektieren»
VIDEO – Der Balanceakt
«Ich kann euch nur weiterempfehlen»
Grossfamilie
Mein erster Toter
VIDEO – Der geheimnisvolle Koffer
Achterbahn der Gefühle
«Man kann sich vom Sterben nicht distanzieren»
Bodenständig, tiefgründig, natürlich
Das Sylter Zimmer
Zwischen Leben und Tod
Kühler Rechner mit gutem Herz
«Ist das Sterben leicht, brauchen sie uns nicht»
«Am Anfang war der Krebs der Feind, jetzt ist er mein Freund»
VIDEO – Onko-Plus-Pflegefachfrau Nicole Rieser im Videoporträt
Ein Tag im Leben einer Onko-Plus-Pflegenden
«Ich weiss, dass das meine letzten Weihnachten sind»
Wenn Trauer im Dienstplan steht
VIDEO – «Der Gesellschaft etwas zurückgeben»
Was tun, wenn jemand zu Hause gestorben ist?
VIDEO – Der erste Advent ohne ihn
Ilona Schmidt: «Wir wollen das Sterben nicht romantisieren»

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